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Johannes 3:30

Johannes 3:30 DASBUCH

° Nach dieser Begegnung kam Jesus zusammen mit seinen Schülern in das Gebiet von Judäa. Dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte die Menschen. ° Johannes war gleichzeitig dabei, zu taufen, und zwar in Änon, nicht weit von Salim. An dieser Stelle gab es viel Wasser. Ständig kamen die Leute dorthin und wurden von ihm untergetaucht. ° Zu diesem Zeitpunkt war Johannes noch nicht ins Gefängnis geworfen worden. ° Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Schülern von Johannes und einem anderen Mann aus Judäa über die Frage der rituellen Reinheit. ° Da kamen sie zu Johannes und fragten ihn: »Rabbi, der, der dort am Ostufer des Jordan mit dir zusammen war, über den du öffentlich gesprochen hast – der tauft jetzt auch und alle Leute laufen zu ihm hin!« ° Johannes antwortete ihnen: »Nur dann kann ein Mensch etwas an sich nehmen, wenn Gott selbst es ihm anvertraut. ° Ihr habt doch selbst meine Aussage gehört, dass ich nicht der Messias bin, sondern nur ein Abgesandter, ein Vorbote von ihm! ° Der, der die Braut in Empfang nimmt, der ist der Bräutigam. Aber der beste Freund des Bräutigams steht dabei und freut sich unbändig, wenn er die Stimme des Bräutigams hört. Genauso ist es jetzt bei mir: Ich bin ganz und gar von Freude erfüllt. ° Ja, Jesus muss an Bedeutung zunehmen, ich aber muss immer unbedeutender werden!«

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