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Ecclesia Church

Daniel Dilemma Teil 1
Daniel Dilemma - Teil 1 von Konstantin Kruse - Mach dir Notizen und schreibe auf, was Gott durch die Predigt zu dir gesprochen hat. Klicke danach auf Speichern oder sende dir deine Notizen zu, damit dauerhaft Zugriff darauf hast.
Locations & Times
Ecclesia Church - Standort Erlangen (online: live.ecclesia.church)
Bohlenpl. 1, 91054 Erlangen, Deutschland
Sunday 11:00 AM
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https://www.ecclesia.church/predigten1 Im dritten Regierungsjahr des Königs Jojakim von Juda zog der babylonische König Nebukadnezar mit seinem Heer nach Jerusalem und belagerte die Stadt. 2 Und der HERR ließ König Jojakim von Juda und einen Teil der heiligen Tempelgeräte in dessen Gewalt fallen. Nebukadnezar nahm alles mit nach Babel, in den Tempel seines Gottes. Die Tempelgeräte aber ließ er in die Schatzkammer bringen.
3 Danach befahl der König seinem höchsten Hofbeamten Aschpenas, er solle von den Israeliten junge Männer auswählen, die aus dem Königsgeschlecht oder aus den vornehmen Familien des Landes stammten, und sie an den Hof bringen. 4 Er sagte: »Such nur die Männer aus, an denen man keinen körperlichen Fehler finden kann. Außerdem müssen sie gut aussehen, eine umfangreiche Bildung vorweisen und von schneller Auffassungsgabe sein. Nur die jungen Männer, die dies alles erfüllen, sind geeignet für den Dienst am Palast des Königs. Dann unterrichte sie in der Sprache und den Schriften der Babylonier.« 5 Der König legte auch fest, wie viel sie täglich von der königlichen Tafel zu essen und aus dem königlichen Weinkeller zu trinken bekommen sollten. Nach dreijähriger Ausbildung wollte er einige von ihnen zu seinen Ratgebern machen.
6 Unter den ausgewählten jungen Männern befanden sich auch Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja, die alle zum Stamm Juda gehörten.
Daniel 1,1–6
3 Danach befahl der König seinem höchsten Hofbeamten Aschpenas, er solle von den Israeliten junge Männer auswählen, die aus dem Königsgeschlecht oder aus den vornehmen Familien des Landes stammten, und sie an den Hof bringen. 4 Er sagte: »Such nur die Männer aus, an denen man keinen körperlichen Fehler finden kann. Außerdem müssen sie gut aussehen, eine umfangreiche Bildung vorweisen und von schneller Auffassungsgabe sein. Nur die jungen Männer, die dies alles erfüllen, sind geeignet für den Dienst am Palast des Königs. Dann unterrichte sie in der Sprache und den Schriften der Babylonier.« 5 Der König legte auch fest, wie viel sie täglich von der königlichen Tafel zu essen und aus dem königlichen Weinkeller zu trinken bekommen sollten. Nach dreijähriger Ausbildung wollte er einige von ihnen zu seinen Ratgebern machen.
6 Unter den ausgewählten jungen Männern befanden sich auch Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja, die alle zum Stamm Juda gehörten.
Daniel 1,1–6
1. Wisse um deine Identität
7 Der oberste Hofbeamte gab ihnen neue, babylonische Namen: Daniel wurde Beltschazar genannt und Hananja bekam den Namen Schadrach. Mischaël hieß von nun an Meschach und Asarja Abed-Nego.
Daniel 1,7
Daniel = Gott ist mein Richter
Beltschazar = Herrin beschütze den König
Hananja = Gott ist gnädig
Schadrach = Ich habe Angst vor Gott
Mischaël = Wer ist wie Gott?
Meschach = Ich bin verachtenswert, verdammt und gedemütigt
Asaria = Gott hat geholfen
Abed Nego = Der Sklave von Nebo
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein, denen, die an seinen Namen glauben!
Johannes 1,12
-> Wenn die Gesellschaft sich verändert und immer gottloser wird, ist es wichtig, dass du weißt, wer du bist!
7 Der oberste Hofbeamte gab ihnen neue, babylonische Namen: Daniel wurde Beltschazar genannt und Hananja bekam den Namen Schadrach. Mischaël hieß von nun an Meschach und Asarja Abed-Nego.
Daniel 1,7
Daniel = Gott ist mein Richter
Beltschazar = Herrin beschütze den König
Hananja = Gott ist gnädig
Schadrach = Ich habe Angst vor Gott
Mischaël = Wer ist wie Gott?
Meschach = Ich bin verachtenswert, verdammt und gedemütigt
Asaria = Gott hat geholfen
Abed Nego = Der Sklave von Nebo
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein, denen, die an seinen Namen glauben!
Johannes 1,12
-> Wenn die Gesellschaft sich verändert und immer gottloser wird, ist es wichtig, dass du weißt, wer du bist!
2. Entscheide wofür du einstehst
8 Daniel nahm sich fest vor, keine Speisen und keinen Wein vom Tisch des Königs anzurühren. Er wollte sich an die Speisegesetze seines Gottes halten. Er bat Aschpenas um die Erlaubnis, die kultisch unreinen Speisen nicht essen zu müssen.
Daniel 1,8
Daniel – Dilemma
- Die Kultur verneinen, ablehnen oder verurteilen
- Die Kultur akzeptieren und sich anpassen
- Die Kultur konfrontieren und beeinflussen
14 Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
Johannes 1,14
Du hältst dich an der Wahrheit fest und gleichzeitig streckst du deine Hand zu einer verlorenen Welt aus.
Ohne Wahrheit sind wir verdorben.
Ohne Gnade werden wir verdammt.
Ohne Wahrheit werden wir gleich wie alle anderen.
Ohne Gnade werden wir andere richten.
Wahrheit ohne Gnade führt zur Gesetzlichkeit.
Gnade ohne Wahrheit ist bedeutungslos.
Gnade lädt uns ein, frei zu werden.
Die Wahrheit setzt uns frei.
Wahrheit und Gnade ist heilsam.
-> Wenn die Gesellschaft sich verändert und immer gottloser wird, dann gib deine christlichen Überzeugungen & Werte nicht auf, sondern halte an ihnen fest!
8 Daniel nahm sich fest vor, keine Speisen und keinen Wein vom Tisch des Königs anzurühren. Er wollte sich an die Speisegesetze seines Gottes halten. Er bat Aschpenas um die Erlaubnis, die kultisch unreinen Speisen nicht essen zu müssen.
Daniel 1,8
Daniel – Dilemma
- Die Kultur verneinen, ablehnen oder verurteilen
- Die Kultur akzeptieren und sich anpassen
- Die Kultur konfrontieren und beeinflussen
14 Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
Johannes 1,14
Du hältst dich an der Wahrheit fest und gleichzeitig streckst du deine Hand zu einer verlorenen Welt aus.
Ohne Wahrheit sind wir verdorben.
Ohne Gnade werden wir verdammt.
Ohne Wahrheit werden wir gleich wie alle anderen.
Ohne Gnade werden wir andere richten.
Wahrheit ohne Gnade führt zur Gesetzlichkeit.
Gnade ohne Wahrheit ist bedeutungslos.
Gnade lädt uns ein, frei zu werden.
Die Wahrheit setzt uns frei.
Wahrheit und Gnade ist heilsam.
-> Wenn die Gesellschaft sich verändert und immer gottloser wird, dann gib deine christlichen Überzeugungen & Werte nicht auf, sondern halte an ihnen fest!
3. Bleibe deinem Gott treu
11 Da sagte Daniel zu dem Palastdiener, den der oberste Hofbeamte ihm, Hananja, Mischaël und Asarja als Aufseher zugewiesen hatte: 12 »Ernähre uns versuchsweise zehn Tage lang mit Gemüse und Wasser. 13 Vergleiche nach Ablauf dieser zehn Tage unser Aussehen mit dem der anderen jungen Männer, die von den Speisen des Königs essen. Danach entscheide, wie du weiter mit uns verfahren willst – je nachdem, was du an uns siehst.« 14 Der Aufseher ging auf Daniels Vorschlag ein und führte diesen Versuch zehn Tage lang durch. 15 Und nach den zehn Tagen sah man, dass sie besser aussahen und wohlgenährter waren als alle jungen Männer, die von der feinen Speise des Königs aßen.
Daniel 1,11–14
20 Und in allen Angelegenheiten, die Weisheit und Einsicht erforderten, nach denen der König sie fragte, fand er sie zehnmal besser als alle Traumdeuter und Wahrsager, die er in seinem ganzen Reich hatte.
Daniel 1,20
-> Willst du die Welt für Jesus verändern oder wird die Welt dich verändern?
11 Da sagte Daniel zu dem Palastdiener, den der oberste Hofbeamte ihm, Hananja, Mischaël und Asarja als Aufseher zugewiesen hatte: 12 »Ernähre uns versuchsweise zehn Tage lang mit Gemüse und Wasser. 13 Vergleiche nach Ablauf dieser zehn Tage unser Aussehen mit dem der anderen jungen Männer, die von den Speisen des Königs essen. Danach entscheide, wie du weiter mit uns verfahren willst – je nachdem, was du an uns siehst.« 14 Der Aufseher ging auf Daniels Vorschlag ein und führte diesen Versuch zehn Tage lang durch. 15 Und nach den zehn Tagen sah man, dass sie besser aussahen und wohlgenährter waren als alle jungen Männer, die von der feinen Speise des Königs aßen.
Daniel 1,11–14
20 Und in allen Angelegenheiten, die Weisheit und Einsicht erforderten, nach denen der König sie fragte, fand er sie zehnmal besser als alle Traumdeuter und Wahrsager, die er in seinem ganzen Reich hatte.
Daniel 1,20
-> Willst du die Welt für Jesus verändern oder wird die Welt dich verändern?
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