Pfimi Bern
Gottesdienst der Pfimi Bern vom 12.09.2021
Paulus will die durch seine Verkündigung entstandene junge Gemeinde in der blühenden mazedonischen Handels- und Provinzhauptstadt Thessalonich, die bereits schwere Verfolgungen erdulden musste, ermutigen und in der Hoffnung auf den wiederkommenden Herrn bestärken. Paulus zeigt den Gläubigen die Wichtigkeit der Heiligung in ihrem Leben und unterweist sie über die Auferstehung der Toten in Christus sowie die Entrückung der Gemeinde. Er betont, wie wichtig Wachsamkeit und Nüchternheit sowie geistliche Gemeinschaft und Ermunterung für die Gläubigen sind. Eine Ausrichtung, die wir als Gemeinde einnehmen wollen – BE READY!
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  • Sunday 10:00 AM
  • Holenackerstrasse 32, 3027 Bern, Schweiz
    Sunday 10:00 AM
Predigt der Pfimi Bern
Sonntag, 12. September 2021
mit Gemeindeleiter Ivano Lai
Predigtthema: BE READY #5:
Gott mit unserem Leben ehren
Predigttext: 1. Thessalonicher 4, 1
1. Th 4,1 (NGÜ)
Jetzt noch etwas anderes, Geschwister. Wir haben euch gelehrt, wie ihr leben sollt, um Gott zu gefallen, und ihr handelt auch danach. Doch nun bitten wir euch im Namen des Herrn Jesus mit allem Nachdruck: Macht darin auch weiterhin Fortschritte!
1. Th 4,1a (NGÜ)
Jetzt noch etwas anderes, Geschwister. Wir haben euch gelehrt, wie ihr leben sollt, um Gott zu gefallen, und ihr handelt auch danach.
Heb 11,6a (NGÜ)
Und ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.
1. Th 4,2 (NGÜ)
Ihr kennt ja die Anweisungen, die wir euch im Auftrag des Herrn Jesus gegeben haben.
1. Th 4,3 (NGÜ)
Gott will, dass ihr ein geheiligtes Leben führt. ´Dazu gehört,` dass ihr euch von aller sexuellen Sünde fern haltet.
1. Mo 2,24 (EÜ)
Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch.
1. Th 4,4 (NGÜ)
Jeder von euch muss lernen, Herr über seine Triebe zu sein, denn euer Leben gehört Gott, und die Menschen sollen Achtung vor euch haben.
1. Th 4,5 (NGÜ)
Lasst euch nicht von Begierden und Leidenschaften beherrschen wie die Menschen, die Gott nicht kennen.
Gal 5,16 (NGÜ)
Damit will ich sagen: Lasst euer Leben vom Geist Gottes bestimmt sein und richtet es danach aus. Dann werdet ihr nicht euren selbstsüchtigen irdischen Wünschen nachgeben.
Phil 2,13 (NGÜ)
Gott selbst ist ja in euch am Werk und macht euch nicht nur bereit, sondern auch fähig, das zu tun, was ihm gefällt.
1. Th 4,6 (NGÜ)
Keiner darf in diesen Dingen die von Gott gesetzten Grenzen überschreiten und seinen Bruder betrügen. Denn für alle solche Vergehen wird der Herr die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen. Im Übrigen wiederholen wir mit dieser Warnung nur, was wir euch schon früher gesagt haben.
1. Th 4,7 (NGÜ)
Gott hat uns dazu berufen, ein geheiligtes Leben zu führen und nicht ein Leben, das von Sünde beschmutzt ist.
1. Th 4,8 (NGÜ)
Wer diese Anweisungen missachtet, missachtet daher nicht einen Menschen, sondern den, der euch seinen Heiligen Geist schenkt – Gott selbst.
1. Th 4,9 (NGÜ)
Dass euer Verhalten untereinander von Liebe bestimmt sein soll, brauchen wir euch nicht zu schreiben. Gott selbst hat euch gelehrt, einander zu lieben,
1. Th 4,10 (NGÜ)
und das befolgt ihr ja auch gegenüber allen Geschwistern in ganz Mazedonien. Trotzdem möchten wir euch eindringlich bitten, Geschwister: Lasst eure Liebe zueinander noch stärker werden!
1. Th 4,11 (NGÜ)
Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen. Wenn ihr das tut - und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert - ,
1. Th 4,12 (NGÜ)
werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören, achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen.
Mt 22,37 (NGÜ)
Jesus antwortete: »›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‹
Mt 22,38 (NGÜ)
Dies ist das grösste und wichtigste Gebot.
Mt 22,39 (NGÜ)
Ein zweites ist ebenso wichtig: "Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!"
3.1 Lebensprioritäten biblisch ordnen
Mt 6,33 (NGÜ)
Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.
3.2 Bereitschaft, für meinen Lebensunterhalt zu arbeiten
1. Mo 2,15 (NGÜ)
Gott, der Herr, nahm also den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. ER übertrug ihm die Aufgabe den Garten zu bearbeiten und zu schützen.
3.3 Eigenverantwortung übernehmen
5. Mo 2,7 (EÜ)
Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände. Er wusste, dass du in dieser grossen Wüste unterwegs warst. Vierzig Jahre lang war der Herr, dein Gott, bei dir. Nichts hat dir gefehlt.
Ps 90,17 (NGÜ)
So zeige sich nun an uns die Freundlichkeit des Herrn, unseres Gottes! Gib dem Bestand, was wir mit eigenen Händen tun, ja, fördere unserer Hände Arbeit!
Wo hat Dich der Heilige Geist durch diese Predigt herausgefordert und was willst Du ganz praktisch mit seiner Hilfe in Deinem Leben verändern?

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