Es gibt immer noch Hoffnung

Tag 1 von 5 • Tageslesung

Andacht

"Es gibt immer noch Hoffnung"

Es ist leicht, Vergleiche zu ziehen zwischen dem aktuellen Zustand unserer Gesellschaft und der beständigen Geschichte des Christentums, die aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird. Die Gesellschaft hat viele der christlichen Werte, die die Basis der Menschheit bildeten, herausgeworfen und beschlossen, mit billiger Moral Geschäfte zu machen. Das hat das Herz der Gesellschaft verbluten lassen. Die Kriminalität ist hoch, der Terrorismus breitet sich aus, Selbstmord ist fast zur Normalität geworden und Scheidung wird in vielen Fällen sogar empfohlen. Man muss kein Christ sein, um festzustellen, dass unsere Zukunft düster und hoffnungslos aussieht.

Es ist wichtig, die Gesellschaft wissen zu lassen, dass es weltweit auch heute noch viele Nachfolger Jesu gibt. Diese kennen die Grundwerte der Gesellschaft. Sie haben die Leidenschaft und die Gewissheit, dass sie nie vergessen werden. Sie streben danach, in der Zukunft einen noch größeren Glauben zu haben. Mehr Mitgefühl, mehr Demut, mehr Freundlichkeit, mehr Liebe, mehr Hoffnung und mehr von Jesus in der Gesellschaft. 

Ein Nachfolger Jesu zu sein, mag uns an den Rand der Gesellschaft drängen, aber das sollten wir nicht zulassen. Klar, wir befinden uns in ungewöhnlichen Situationen, in denen wir uns von dem Druck, uns anpassen zu müssen, eingesperrt fühlen. Sicherlich kommen wir als Glaubendeauf unsere Kosten, aber das sollte uns nicht davon abhalten zu glauben, zu teilen und zu erklären, dass die Hoffnung wirklich lebendig ist. 

Tatsächlich wird unser unerschütterliches Vertrauen in Jesus, trotz aller Widerstände, einer hoffnungslosen Welt lautstark verkünden: „Es gibt immer noch Hoffnung! “

Johannes 8,12 erinnert uns daran, dass wir, wenn wir im Licht Jesu wandeln, selbst dieses lebensspendende Licht sein werden. Lasst uns Leuchttürme der Liebe und sichere Häfen der Gastfreundschaft in einer Welt ohne wahre Liebe sein. Lasst uns denen, die an wütende Gesichter, flache Gespräche und kalte Schultern gewöhnt sind, das seltene Lächeln schenken, mit ihnen bedeutungsvolle Gespräche führen und eine lange Umarmungen geben. Lasst uns weiterhin in der Mission leben und alles tun, was wir können, um der Welt zu zeigen, dass es Hoffnung immer noch gibt, und ihr Name Jesus ist! 

Vielleicht wurde dir schon öfter gesagt, du seist nicht relevant. Bitte Gott heute, dir eine neue Offenbarung der Hoffnung zu geben, die in dir lebt.