° Da geschah es. Johannes erblickte viele von den Pharisäern und von den Sadduzäern. Sie kamen auch und wollten sich von ihm untertauchen lassen. Johannes sagte zu ihnen: »Ihr falschen Schlangen! Wer hat euch eingeredet, dass ihr dem Strafgericht entkommen könnt, das Gott für euch vorbereitet? ° Deshalb ändert euer Leben so sehr, dass als Ergebnis etwas wirklich Gutes dabei herauskommt! ° Meint aber nicht, dass ihr euch darauf ausruhen könnt, dass ihr von Abraham abstammt! Ich sage euch klipp und klar: Für Gott ist es überhaupt kein Problem, diese Steine in Kinder von Abraham zu verwandeln! ° Die Axt ist schon an die Baumwurzeln angesetzt. Jeder Baum, an dem keine guten Früchte wachsen, wird niedergehauen und ins Feuer geworfen. ° Was ich tue, wisst ihr ja: Ich tauche euch in das Wasser ein, als Ausdruck eurer Umkehr zu Gott. Aber der, der nach mir kommt, ist viel mächtiger als ich. Ich bin es noch nicht einmal wert, ihm seine Schuhe auf- oder zuzubinden. Er selbst wird euch in die Wirklichkeit Gottes hineintauchen, in seinen Geist und in das Feuer. ° Er wird ganz persönlich dafür sorgen, dass wie bei der Weizenernte das Wertvolle vom Wertlosen getrennt und sein Eigentum von allem Schmutz befreit wird. Die Erntefrucht wird er sicher in die Vorratshäuser bringen, doch das unnütze Stroh wird er im Feuer verbrennen, bis nichts mehr übrig bleibt.«