2.TimotheusbriefBeispiel

2.Timotheusbrief

Tag 6 von 10

Das Wort Gottes weiterzugeben, kann mühevoll sein. Es kann Leiden und Verfolgung mit sich bringen. Obwohl wir die beste Botschaft der Welt haben, wird sie immer auch bekämpft werden. Das Wort vom Kreuz ist eine ungeliebte Botschaft (vgl. Kapitel 1,18-25).

Warum ist das so?

Weil sie Jesus als einzigen Weg zur Rettung proklamiert und damit alle menschlichen Erlösungsphilosophien zunichte macht. Darum ist es wichtig, sich stets Jesus Christus vor Augen zu halten. Sein Vorbild und sein Leidensweg ist unsere Motivation. Was hat er nicht alles auf sich genommen, um uns bzw. alle Menschen zu retten?

Je mehr wir uns mit ihm eins machen, desto mehr Anteil bekommen wir an seiner Auferstehungskraft. Die Verse 11-13 werden als liedhafte Zusammenfassung der Leidenstheologie von Paulus bezeichnet.

Das Wichtigste ist: Gott ist und bleibt treu! Auch wenn wir versagen. Wir dürfen jederzeit zu Ihm kommen und abladen, was uns beschwert. Und dann fröhlich weitergehen.

Fragen zum Austausch:

Was meint Paulus mit der Aussage, dass Jesus uns verleugnen wird, wenn wir Ihn verleugnen? Schlagt in verschiedenen Auslegungen oder Studienbibeln nach. Betest du für Christen, die verfolgt werden? (Hebräer 13,3)

Die Heilige Schrift

Über diesen Leseplan

2.Timotheusbrief

Der zweite Timotheusbrief ist ein Abschiedsbrief. Ein geistliches Vermächtnis, das Paulus seinem geistlichen Sohn Timotheus verfasst hat. Was er schreibt, gilt aber nicht nur Timotheus. Auch wir brauchen Ermutigung, trotz allen Widerständen an Gottes Wort festzuhalten. Dazu soll dieser Leseplan anleiten. Die Fragen zum Austausch sollen zum Gespräch in einer Lesegruppe motivieren.

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Wir möchten uns bei Route 66 - Quer durch die Bibel für die Bereitstellung dieses Plans bedanken. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ewaldkeck.de

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