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Das Gleichnis vom Senfkorn
Wie beim vorherigen Gleichnis greift Jesus auch hier wieder auf die Landwirtschaft und das gesäte Samenkorn zurück. Der Unterschied ist, dass es dieses Mal um die Größe geht. Das Senfkorn beginnt als winziges Samenkorn, entwickelt sich aber zur riesigen Pflanze. Damit ähnelt es dem Reich Gottes. Wenn man bedenkt, dass das gesamte Christentum sich aus einer jüdischen Sekte entwickelt hat, deren Gründer öffentlich hingerichtet wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Glaube seit 2000 Jahren bekämpft, lächerlich gemacht und verfolgt wird und es wohl trotzdem mehr Christen als je zuvor gibt, kann man nur staunen. Gott macht aus dem Kleinen das Große. Er verherrlicht sich durch das Schwache und bringt Freude durchs Leid.
Interessant ist auch, dass der Baum, der am Ende des Gleichnisses beschrieben wird, nicht nur für sich selbst da ist. Er bietet Lebensraum für Vögel. So dürfen wir als Nachfolger Jesu wohl auch hoffen, dass er durch Sein Wort Großes in uns bewirkt und uns zum Segen für unsere Mitmenschen macht. Eine Verheißung, die sich in der Geschichte unseres Glaubens schon vielfach erfüllt hat, denkt man an die zahllosen Waisenhäuser, Krankenhäuser, Suppenküchen, Suchthilfen etc, die von Christen aus ihrem Glauben heraus gegründet wurden und werden.
Frage zum Weiterdenken:
Gibt es Menschen, für die ich Lebensraum schaffe, die in meinen „Zweigen“ leben?
Gibt es Menschen, für die ich vielleicht so jemand sein sollte/könnte?
Scrittura
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Gemeinsam möchten wir Gottes Wort entdecken und uns davon begeistern und prägen lassen! Du bist eingeladen zu einer Reise durch das Markusevangelium.
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