Ruhe

Andacht

Schlaf


„Schlaf ist das Eingeständnis unserer Grenzen.“ (Thomas Härry)


Wenn wir geboren werden, sind wir ziemlich gut darin, zu schlafen. Aber je älter wir werden, desto schwieriger kann es sein, einen guten Schlaf zu finden. Unterschwellige Ängste stören möglicherweise unseren Schlaf mit Albträumen. Diese Ängste und Sorgen lassen uns verwirrt aufwachen. Besonders im Alter können es schmerzende Gelenke und andere körperliche Beschwerden sein, die uns wachhalten. Manchmal ist es auch unser Lebensstil, der uns davon abhält, zur Ruhe zu kommen. „Nur noch ein Kapitel“ in einem Buch oder „nur noch eine Folge“ einer Serie können uns bis tief in die Nacht hinein wachhalten. Vielleicht ist es auch eine wichtige und immer weiter wachsende To-Do-Liste, die uns dazu bringt, den Wecker immer früher zu stellen. In der Geschäftigkeit des Alltags und der Vielzahl an Möglichkeiten, mit denen wir unsere Wachzeiten verbringen können, ärgern wir uns manchmal sogar darüber, dass wir schlafen müssen. Lies die heutigen Bibelstellen, in denen das Schlafen erwähnt wird. Was stellst du fest?