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Pfimi Bern

Gottesdienst der Pfimi Bern vom 14.03.2021
Die Bibel beschreibt, dass Jesus insgesamt siebenmal gesprochen hat, als er am Kreuz hing. Diese letzten Worte vor seinem Sterben waren nicht nur für die Menschen damals wichtig und bedeutungsvoll. Gemeinsam wollen wir uns in den Gottesdiensten durch diese sieben Worte von Jesus ansprechen und herausfordern lassen.
Ort & Zeit
Pfimi Bern, Gemeindezentrum Holenacker
Holenackerstrasse 32, 3027 Bern, Schweiz
Sunday 10:00 AM
Die 7 Worte 05 – Menschlichkeit
Jh 19,28 (NGÜ): Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war. Und weil sich das, was in der Schrift vorausgesagt war, bis ins Letzte erfüllen sollte, sagte er: »Ich habe Durst!«
Jh 19,29 (NGÜ): Da tauchten die Soldaten einen Schwamm in ein Gefäss mit Weinessig, das dort stand, steckten ihn auf einen
Ysopstängel und hielten ihn Jesus an den Mund.
Ysopstängel und hielten ihn Jesus an den Mund.
Mk 15,23 (NGÜ): Dort wollte man ihm Wein zu trinken geben, der mit Myrrhe vermischt war; doch er nahm ihn nicht.
1. Der Durst Jesu (Phil 2, 6ff; Jh 19, 28f; Ps 69, 22; 2. Mose 12, 22; Röm 5, 6ff)
1.1 Sünde trennt mich von Gott
Phil 2,6 (das Buch): Ganz gleich wie Gott, das war er. Dennoch klammerte er sich nicht daran fest, Gott gleich zu sein.
Phil 2,7 (das Buch): Nein, er gab alles auf und nahm die Gestalt eines Sklaven an. Ein Mensch wurde er, allen gleich, ja, er erwies sich in jeder Hinsicht als ein Mensch.
Phil 2,8 (das Buch): Er stieg noch weiter hinunter. Ganz gehorsam wurde er, bis zum Tod, dem Tod am Kreuz.
1.2 Jesus ist der verheissene Erlöser
Jh 19,28 (NGÜ): Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war. Und weil sich das, was in der Schrift vorausgesagt war, bis ins Letzte erfüllen sollte, sagte er: »Ich habe Durst!«
Ps 69,22b (NGÜ): Essig (homes: saurer Wein) reichte man mir zu trinken, als ich durstig war.
Jh 19,29 (NGÜ): Da tauchten die Soldaten einen Schwamm in ein Gefäss mit Weinessig, das dort stand, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten ihn Jesus an den Mund.
2. Mose 12,22a (EÜ): Dann nehmt einen Ysopzweig, taucht ihn in die Schüssel mit Blut und streicht etwas von dem Blut in der Schüssel auf den Türsturz und auf die beiden Türpfosten!
1.3 Jesus liebt uns
Röm 5,6 (NGÜ): Christus starb ja für uns zu einer Zeit, als wir noch ohnmächtig ´der Sünde ausgeliefert` waren; er starb für Menschen, die Gott den Rücken gekehrt hatten.
Röm 5,7 (NGÜ): Nun ist es ja schon unwahrscheinlich genug, dass jemand sein Leben für einen unschuldigen Menschen opfert; eher noch würde man es vielleicht für einen besonders edlen Menschen tun.
Röm 5,8 (NGÜ): Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.
Röm 5,9 (NGÜ): Deshalb kann es jetzt, nachdem wir aufgrund seines Blutes für gerecht erklärt worden sind, keine Frage mehr sein, dass wir durch ihn vor dem ´kommenden` Zorn ´Gottes` gerettet werden.
Röm 5,10 (NGÜ): Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.
2. Der Durst der Anderen (Amos 8, 11f; Mt 25, 37 & 40; Spr 25, 21)
Amos 8,11 (NL): Die Zeit wird kommen«, spricht Gott, der Herr, »da ich eine Hungersnot ins Land schicke - aber nicht Hunger nach Brot und Durst nach Wasser, sondern den Hunger nach dem Wort des Herrn.
Amos 8,12 (NL): Die Menschen werden in alle Himmelsrichtungen aufbrechen und das Wort des Herrn suchen; sie werden hierhin und dorthin laufen, doch sie werden es nicht finden.
Mt 25,37 (NGÜ): Dann werden ihn die Gerechten fragen: ›Herr, wann haben wir dich denn hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
Mt 25,40 (NGÜ): Darauf wird der König ihnen antworten: ›Ich sage euch: Was immer ihr für einen meiner Brüder getan habt – und wäre er noch so gering geachtet gewesen –, das habt ihr für mich getan.‹
Spr 25,21 (ELB): Wenn dein Hasser Hunger hat, gib ihm Brot zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm Wasser zu trinken!
3. Unser eigener Durst (Ps 63, 2; Mt 5, 6; Joh 7, 37f; Jer 2, 13)
3.1 Jesus ist der verheissene Erlöser
Ps 63,2 (NGÜ): Gott, mein Gott bist du, dich suche ich. Wie ein Durstiger, der nach Wasser lechzt, so verlangt meine Seele nach dir. Mit meinem ganzen Körper spüre ich, wie groß meine Sehnsucht nach dir ist in einem dürren, ausgetrockneten Land, wo es kein Wasser mehr gibt.
Mt 5,6 (NGÜ): Glücklich zu preisen sind die, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten; denn sie werden satt werden.
3.2 Jesus hat am Kreuz alles vollbracht
Joh 7, 37 (NL): Am letzten Tag, dem Höhepunkt des Festes, stellte Jesus sich hin und rief der Menge zu: »Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken!
Joh 7, 38 (NL): Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt.«
3.3 Höre auf zu versuchen deinen Durst an anderen Quellen zu stillen
Jer 2,13 (ZB): Denn eine doppelte Bosheit hat mein Volk begangen: Mich haben sie verlassen, die Quelle lebendigen Wassers, um sich dann Brunnen auszuhauen, rissige Brunnen, die das Wasser nicht halten.
Wo hat Dich der Heilige Geist durch diese Predigt herausgefordert und was willst Du ganz praktisch mit seiner Hilfe in Deinem Leben verändern?
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