Psalm 142
142
1Eine Betrachtung (?) Davids, als er in der Höhle war.#1Sa 22:1; vgl. Ps 57:1. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß David diesen Psalm auf seiner Flucht vor Saul gedichtet hat. Ein Gebet. 2Laut schrei ich zu Jahwe, / Laut fleh ich zu Jahwe. 3Vor ihm ergieß ich meine Klage, / Ihm mach ich meine Bedrängnis kund. 4Ist mein Geist in mir verzagt: / Du kennst doch meinen Lebenspfad.#Du kennst auch die Gefahren, die mir auf meinem Weg drohen, und wirst mir helfen. / Auf dem Wege, den ich gehen will, / Hat man mir heimlich ein Netz gespannt. 5Schau ich zur Rechten#Dorthin, wo der Helfer zu stehen pflegt. und blicke aus: / Niemand ist da, der mich kennen will. / Jede Zuflucht ist mir genommen, / Niemand frage nach mir. 6Ich habe zu dir, o Jahwe, geschrien, / Ich habe gesagt: "Meine Zuflucht bist du, / Mein Teil in der Lebendigen Land!" 7O merke doch auf mein lautes Flehn, / Denn ich bin elend und matt! / Von meinen Verfolgern errette mich, / Denn sie sind stärker als ich! Führe mich aus dem Kerker, / Daß ich deinen Namen preise! / Glück wünschend werden mich Fromme umringen, / Wenn du mir wohlgetan.
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Psalm 142: GANTP
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Psalm 142
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1Eine Betrachtung (?) Davids, als er in der Höhle war.#1Sa 22:1; vgl. Ps 57:1. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß David diesen Psalm auf seiner Flucht vor Saul gedichtet hat. Ein Gebet. 2Laut schrei ich zu Jahwe, / Laut fleh ich zu Jahwe. 3Vor ihm ergieß ich meine Klage, / Ihm mach ich meine Bedrängnis kund. 4Ist mein Geist in mir verzagt: / Du kennst doch meinen Lebenspfad.#Du kennst auch die Gefahren, die mir auf meinem Weg drohen, und wirst mir helfen. / Auf dem Wege, den ich gehen will, / Hat man mir heimlich ein Netz gespannt. 5Schau ich zur Rechten#Dorthin, wo der Helfer zu stehen pflegt. und blicke aus: / Niemand ist da, der mich kennen will. / Jede Zuflucht ist mir genommen, / Niemand frage nach mir. 6Ich habe zu dir, o Jahwe, geschrien, / Ich habe gesagt: "Meine Zuflucht bist du, / Mein Teil in der Lebendigen Land!" 7O merke doch auf mein lautes Flehn, / Denn ich bin elend und matt! / Von meinen Verfolgern errette mich, / Denn sie sind stärker als ich! Führe mich aus dem Kerker, / Daß ich deinen Namen preise! / Glück wünschend werden mich Fromme umringen, / Wenn du mir wohlgetan.
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