Wie lebe ich im Geist? Bibelkommentar zu Römer 8నమూనా

Wie lebe ich im Geist? Bibelkommentar zu Römer 8

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Beharrliches Warten und Hoffen 

Auch wir seufzen und warten mit Beharrlichkeit auf die kommende Herrlichkeit.

a. Die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben: Das bedeutet, wir haben einen Vorgeschmack auf die kommende Herrlichkeit. Kann man uns tadeln, wenn wir uns nach der Erfüllung dessen sehnen, was wir in der Erstlingsgabe empfangen haben?

b. Wir erwarten seufzend die Sohnesstellung: Wir warten auf unsere Sohnesstellung. Obwohl es bedeutet, dass wir bereits adoptiert sind (Römer 8,15), hat es auch die Bedeutung, dass wir auf die Vollendung unserer Adoption warten, die bei der Erlösung unseres Leibes geschehen wird.   

  • Gott ignoriert in Seinem Erlösungsplan unsere leiblichen Körper nicht. Sein Plan für diese Körper ist die Auferstehung, wenn dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen muss und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen muss (1. Korinther 15,53).

c. So erwarten wir es mit standhaftem Ausharren: Die Erfüllung unserer Erlösung liegt noch in weiter Ferne, und doch hoffen wir im Glauben und in standhaftem Ausharren im Vertrauen darauf, dass Gott Seinem Wort treu ist und die verheißene Herrlichkeit Wirklichkeit wird.   

  • Leon Morris über standhaftes Ausharren: "Es ist die Haltung des Soldaten, der mitten in der Schlacht nicht bestürzt ist, sondern trotz aller Schwierigkeiten beharrlich kämpft."

Nach dem Enduring-Word-Bibelkommentar von David Guzik.