Pfimi Bern
Gottesdienst der Pfimi Bern vom 09.01.2022
Gott stellt uns als Pfimi Bern eine wichtige Frage: Weist du wer du bist? Eine, auf den ersten Blick, einfach Frage, doch die Antwort auf diese Frage ist entscheidend wichtig für unser Leben als Nachfolger Jesu. Wenn wir über unsere Identität, unserer Bestimmung nachdenken, müssen wir einige wichtige Punkte festmachen: Woher komme ich? Wer bin ich? Wer bist du? 
 Gott beantwortet diese wichtigen Fragen in SEINEM Wort an vielen Stellen glasklar.
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  • Pfimi Bern, Gemeindezentrum Holenacker
    Holenackerstrasse 32, 3027 Bern, Schweiz
    Sunday 10:00 AM
  • Sunday 10:00 AM
Predigt der Pfimi Bern
Sonntag, 9. Januar 2022
mit Gemeindeleiter Pastor Ivano Lai
Predigtthema: Unsere Identität verstehen #02
Geschaffen, um Gott zu vertrauen
Predigttext: 1. Mose 1, 26
1. Mo 1,26 (NGÜ)
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, die Nutztiere, die wilden Tiere und alle Kriechtiere herrschen.
1. Wir sind geschaffen, um IHM zu vertrauen
(1Mo 2,17)
1. Mo 2,17 (NGÜ)
Nur von dem Baum, der zur Erkenntnis von Gut und Böse führt, darfst du nicht essen. Sobald du das tust, wirst du sterben!«
2. Vertrauen wird in Frage gestellt
(1Mo 3,1+6; 4Mo 14,11; Jh 3,12ff)
1. Mo 3,1(NGÜ)
Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere die Gott geschaffen hatte. Sie fragte die Frau: Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?
1. Mo 3,6 (NGÜ)
Die Frau betrachtete den Baum. Seine Früchte schienen schmackhaft. Er war eine Augenweide, und es war verlockend, dass er klug machen sollte. Schliesslich pflückte sie eine Frucht und ass. Dann gab sie auch ihrem Mann davon, und er ass ebenso.
4. Mo 14,11 (ZB)
Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange noch will mich dieses Volk verachten, und wie lange noch will es nicht an mich glauben trotz all der Zeichen, die ich in seiner Mitte getan habe?
Jh 3,12 (NGÜ)
Und da ihr mir nicht einmal glaubt, wenn ich über die irdischen Dinge zu euch rede, wie werdet ihr mir dann glauben können, wenn ich über die himmlischen Dinge zu euch rede?
Jh 3,13 (NGÜ)
Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen; der Einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herabgekommen ist – der Menschensohn.
Jh 3,14 (NGÜ)
Und wie Mose damals in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss auch der Menschensohn erhöht werden,
Jh 3,15 (NGÜ)
damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
Jh 3,16 (NGÜ)
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.
Jh 3,17 (NGÜ)
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.
Jh 3,18 (NGÜ)
Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht glaubt, ist damit schon verurteilt; denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist Gottes eigener Sohn.
3. Geschaffen, dass wir durch Glauben leben
(Röm 1,17; Mt 4,3; Jh 20,31; Jh 16,9; Röm 8,15f; Heb 12,1f)
Röm 1,17 (EÜ)
Denn im Evangelium wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zum Glauben, wie es in der Schrift heisst: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
Mt 4,3 (NGÜ)
Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: »Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl, dass diese Steine hier zu Brot werden!«
Jh 20,31 (NGÜ)
Was hier berichtet ist, wurde aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben an ihn in seinem Namen das Leben habt.
Jh 16,9 (NGÜ)
Er wird ihnen zeigen, worin ihre Sünde besteht: darin, dass sie nicht an mich glauben.
Röm 8,15 (NGÜ)
Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, ´wenn wir beten`: »Abba, Vater!«
Röm 8,16 (NGÜ)
Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.
Hebr 12,1 (NGÜ)
Wir sind also von einer großen Schar von Zeugen umgeben, deren Leben uns zeigt, dass es durch den Glauben möglich ist, den uns aufgetragenen Kampf zu bestehen. Deshalb wollen auch wir – wie Läufer bei einem Wettkampf – mit aller Ausdauer dem Ziel entgegenlaufen. Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, uns von der Sünde trennen, die uns so leicht gefangen nimmt,
Hebr 12,2 (NGÜ)
und unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter des Glaubens, der uns ans Ziel vorausgegangen ist. Weil Jesus wusste, welche Freude auf ihn wartete, nahm er den Tod am Kreuz auf sich, und auch die Schande, die damit verbunden war, konnte ihn nicht abschrecken. Deshalb sitzt er jetzt auf dem Thron im Himmel an Gottes rechter Seite.
Wo hat Dich der Heilige Geist durch diese Predigt herausgefordert und was willst Du ganz praktisch mit seiner Hilfe in Deinem Leben verändern?

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