Krieg... und Christ sein.

Andacht

Gott lässt dich nicht im Stich

Ungerechtigkeit und Krieg gab es leider schon zu König Davids Zeiten. Im Psalm 37 können wir lesen, wie David über das Böse dachte und wie er trotz unsicheren Zeiten Gott fest vertraute.

Der siebte Vers in diesem Psalm spricht davon, dass wir ruhig vor Gott treten sollen und von Ihm Hilfe erwarten dürfen.

Nutze diesen Leseplan, um ein paar ruhige Minuten in deinem Alltag zu schaffen, in denen du dich neu auf Gott ausrichtest und von Ihm erwarten möchtest, dass Er im Weltgeschehen eingreifen wird.

Das Böse wird vergehen!

Gott setzt dem Bösen ein Ende, daran werden wir in diesem Psalm mehrmals erinnert. Wann das sein wird, wissen wir nicht genau. Spannend aber finde ich, dass aus König Davids Perspektive das Böse nur von kurzer Dauer sein wird und wir darauf vertrauen dürfen, dass Gott uns durch schwere Zeiten hindurchtragen wird.

Die Versprechen stehen!

Im Vers 25 liegt ein wunderbares Versprechen: Auch wenn wir vom Bösen umgeben sind, vergisst uns Gott nicht. Er wird für uns sorgen - darauf dürfen wir fest vertrauen!

Die Gerechten werden in Zukunft leben!

Auch wenn in der Welt das Böse präsent ist, möchte Gott uns an eine wunderbare, ewige Zukunft erinnern. Vers 37 ist eine Zusage, die du in Anspruch nehmen darfst, wenn du an Jesus glaubst. Je mehr wir von der Ewigkeit verstehen, desto mehr können wir mit den heutigen Schwierigkeiten umgehen!

Darin liegt ein Geheimnis, welches wir in den nächsten Tagen etwas genauer anschauen werden.

Heutiges Gebet:

Jesus, ich danke Dir, dass Du mich nicht im Stich lässt. Ich möchte in diesem Moment ruhig vor Dir sein und Dir neu vertrauen. Auch wenn die Zeiten ungewiss sind, weiss ich doch, dass Du die Kontrolle hast und mich nicht vergessen wirst. Heiliger Geist, mache meine Seele ruhig und schenke mir heute Deinen Frieden. Amen.