Roman Romance

Andacht

Geburtswehen der Hoffnung 


Die wenigsten von uns haben Wehen einer Geburt erlebt, aber ich stelle es mir schlimm vor. Etwas sehr schmerzhaftes, langandauerndes und kräftezehrendes. Warum tut man sich das an? Die Antwort liegt auf der Hand: wegen dem Kind, dass dabei herauskommt! Die ganze Schwangerschaft und Geburt ist auf ein Freuen und Hoffen auf dieses eigene Kind. Eine so grosse Freude, dass Millionen von Frauen durch diese Wehen und Schmerzen gehen. 


Dieser Vergleich nutzt Paulus im Römer 8.18-30 um Aufzuzeigen wie die ganze Schöpfung und wir inklusive auf die Herrlichkeit Gottes warten. Trotz Beziehung zu Jesus sind wir weder  sofort im Himmel, noch ist alles ein Honigschlecken, sondern wir gehen durch schwere Zeiten und Prüfungen. Auch die Schöpfung ist noch nicht vollkommen, sondern leidet unter Wehen der Vergänglichkeit. 


Aber dies alles tun wir mit einer Hoffnung! Wie ein Mutter in den Wehen liegt und die Schmerzen ausharrt, weil sie weiss am Ende wird sie ihr Kind halten, so wollen wir auch ausharren und beständig sein in unserem Glauben. Denn unsere Hoffnung ist Jesus und seine Versöhnung! Und dass er eines Tages wiederkommt und seine Herrlichkeit vollumfänglich auf der Erde ist.